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4. Transzendentales
Wissen 4.2 Dieses höchste
Wissen wurde durch die Nachfolge der geistigen Meister
4.5 Der Höchste Herr sagte: Viele Geburten haben sowohl du als auch Ich hinter unsgelassen. Ich kann mich an sie alle erinnern, doch du kannst es nicht, o Bezwinger der Feinde. 4.6 Obgleich Ich ungeboren bin und Mein transzendentaler Körper niemals vergeht, und obwohl Ich der Herr aller fühlenden Wesen bin, erscheine Ich dennoch in jedem Zeitalter in Meiner ursprünglichen transzendentalen Gestalt. 4.7 Wann immer
und wo immer das religiöse Leben verfällt und Irreligiösität
überhand nimmt,
o Nachkomme Bharatas, zu der Zeit erscheine Ich.
4.10 Befreit von Anhaftung, Angst und Zorn, und völlig in Mich vertieft, wurden in der Vergangenheit viele Menschen, die bei Mir Zuflucht suchten, durch Wissen über Mich gereinigt und erlangten so transzendentale Liebe zu Mir. 4.11 Jeden belohne
Ich in dem Maße, wie er sich Mir hingibt, o Sohn Prthas. Alle
folgenmeinem Pfad in jeder Hinsicht. 4.14 Es gibt keine
Arbeit, die Mich beeinflußt, noch strebe Ich nach den Früchten
des Handelns.
Wer diese Wahrheit erkennt, wird ebenfalls nicht in die Reaktionen
auffruchtbringender Arbeit verstrickt. 4.17 Die Feinheiten des Handelns sind sehr schwer zu verstehen. Daher sollte man genau wissen, was Handeln, was verbotenes Handeln und was Nicht - Handeln ist. 4.18 Wer Nicht
- Handeln in Handeln und Handeln in Nicht - Handeln sieht, ist einwahrhaft
intelligenter Mensch und gründet in der Transzendenz, obgleich
er alle Artenvon Aktivitäten ausführt.
4.20 Er gibt jede
Anhaftung an die Ergebnisse seines Handelns auf, ist immer zufriedengestellt
und unabhängig und führt daher keine fruchtbringenden
Handlungen aus, obwohler mit verschiedenen Unternehmungen beschäftigt
ist. 4.23 Die Arbeit eines Menschen, der von den Erscheinungsweisen der materiellen Natur nicht beeinflußt wird und völlig im transzendentalen Wissen verankert ist, geht vollständig in die Transzendenz ein. 4.24 Ein Mensch,
der völlig im Krsna - Bewußtsein vertieft ist, erreicht
mit sicherheit das spirituelle
Königreich, denn er widmet sich voll und ganz spirituellen
Aktivitäten, in denen die
Ausführung absolut, und das, was in ihnen geopfert wird, von
gleicher spiritueller Natur
ist. 4.26 Einige opfern den Vorgang des Hörens und die Sinne im Feuer des kontrollierten Geistes, und andere bringen Sinnesobjekte, wie zum Beispiel Klang, im Opferfeuer dar. 4.27 Diejenigen, die an Selbstverwirklichung durch Kontrolle von Geist und Sinnen interessiert sind, opfern sowohl die Funktionen ihrer Sinne als auch die Lebenskraft (Atem) im Feuer des kontrollierten Geistes. 4.28 Es gibt andere, die strikte Gelübde auf sich nehmen und den yoga der achtfachenMystik praktizieren, weil sie durch das Opfer ihres materiellen Besitzes in strengen Bußen erleuchtet worden sind. Wieder andere studieren die Veden, um im transzendentalen Wissen Fortschritte zu machen. 4.29 Und es gibt sogar noch andere, die dazu neigen, den Vorgang der Atembeherrschung zu praktizieren, um in Trance zu bleiben. Sie üben sich darin, den ausströmenden Atem im einströmenden und den einströmenden Atem im ausströmenden anzuhalten, und bleiben so letztlich in Trance, da sie das Atmen einstellen. Einige von ihnen bringen, in dem sie das Essen einschränken, den ausströmenden Atem sich selbst als Opfer dar. 4.30 All diese yogis, die die wirkliche Bedeutung von Opfern kennen, werden von allen sündhaften Reaktionen gereinigt, und nachdem sie den Nektar der überreste solcher Opfer gekostet haben, gehen sie in die höchste, ewige Atmosphäre ein. 4.31 O Bester der Kuru - Dynastie, ohne Opfer kann man auf diesem Planeten bzw. indiesem Leben niemals glücklich werden - vom nächsten ganz zu schweigen. 4.32 Alle diese verschiedenen Opfer werden in den Veden empfohlen, und sie alle werden aus den unterschiedlichen Handlungsweisen geboren. Wenn du dies weißt, wirst du befreit werden. 4.33 O Bezwinger
der Feinde, das Opfer von Wissen ist größer als das Opfer
materiellen Besitzes. O Sohn Prthas, letztenendes findet das Opfer
von Arbeit im transzendentalen Wissen seinen Höhepunkt.
4.37 Wie loderndes Feuer Holz in Asche verwandelt, o Arjuna, so verbrennt das Feuer des Wissens alle Reaktionen auf materielle Aktivitäten. 4.38 In dieser Welt gibt es nichts, was so erhaben und rein ist wie transzendentales Wissen. Solches Wissen ist die reife Frucht aller Mystik, und wer es erreicht hat, wird sehr bald das Selbst in sich genießen können. 4.39 Ein gläubiger Mensch, der im transzendentalen Wissen verankert ist und seine Sinne beherrscht, erlangt sehr schnell den höchsten spirituellen Frieden. 4.40 Unwissende und ungläubige Menschen jedoch, die an den offenbarten Schriften zweifeln, werden niemals Gottes - bewußt. Die zweifelnde Seele kann weder in dieser noch in der nächsten Welt glücklich werden. 4.41 Wer auf die Früchte seiner Handlungen verzichtet, wessen Zweifel durch transzendentales Wissen beseitigt sind, und wer fest im Selbst verankert ist, wird durch sein Handeln nicht gebunden, o Gewinner von Reichtum. 4.42 Daher sollten
die Zweifel, die aus Unwissenheit in deinem Herzen entstanden sind,
mit der Waffe des Wissens vernichtet werden. Bewaffne dich mit yoga,
o Bharata, und stehe auf und kämpfe. 5. Karma -
yoga - Handeln im Krsna - Bewußtsein. 5.2 Der Höchste Herr sagte: Sowohl Entsagung der Arbeit als auch Handeln in Hingabe führen zur Befreiung, doch ist es besser, sich im hingebungsvollen Dienen zubeschäftigen, als allem Tun zu entsagen. 5.3 O starkarmiger
Arjuna, wer die Früchte seiner Aktivitäten weder haßt
noch begehrt, ist
immer entsagungsvoll. Solch ein Mensch, frei von allen Dualitäten,
löst leicht die materielle
Fessel und ist völlig befreit. 5.7 Wer in Hingabe handelt, eine reine Seele ist und Geist und Sinne kontrolliert, ist jedem ein Freund, und jeder ist ihm lieb. Obwohl ein solcher Mensch stets handelt, ist erniemals verstrickt. 5.8-9 Ein Mensch mit göttlichem Bewußtsein weiß im Innern stets, daß er in wirklichkeit nicht handelt, obwohl er sieht, hört, berührt, riecht, ißt, sich bewegt, schläft und atmet. Denn während er spricht, sich entleert, etwas zu sich nimmt, seine Augen öffnet oder schließt, weiß er immer, daß nur die materiellen Sinne mit ihren Objekten beschäftigt sind, und daß er davon nicht berührt wird. 5.10 Wer seine Pflicht ohne Anhaftung erfüllt und die Ergebnisse dem Höchsten Gott hingibt, wird gleich einem Lotusblatt, das vom Wasser nicht berührt wird, von sündhaften Reaktionen nicht beeinflußt. 5.11 Die yogis,
die sich von jeder Anhaftung lösen, handeln mit Körper,
Geist, Intelligenz und Sinnen einzig und allein, um gereinigt zu
werden. 5.15 Auch nimmt das Höchste Spirituelle Wesen die sündhaften oder frommen Aktivitäten des Lebewesens nicht auf Sich. Die verkörperten Wesen jedoch sind verwirrt, da Unwissenheit ihr wahres Wissen bedeckt. 5.16 Wenn einer mit dem Wissen erleuchtet ist, das die Unwissenheit zerstört, offenbart sein Wissen alles, wie auch die Sonne am Tage alles erleuchtet. 5.17 Wenn Intelligenz, Geist, Glaube und Zuflucht im Höchsten verankert sind, wird man durch vollständiges Wissen von allen Befürchtungen befreit und kann somit auf dem Pfad der Befreiung unbeirrt fortschreiten. 5.18 Der demütige
Weise sieht, da er im wirklichen Wissen gründet, keinen Unterschied
zwischen einem gelehrten und freundlichen brahman, einer Kuh, einem
Elefanten, einem Hund und einem Hundeesser (Unberührbaren).
5.21 Solch ein befreiter Mensch fühlt sich weder zu materieller Sinnesfreude noch zu äußeren Objekten hingezogen, sondern befindet sich stets in Trance, und genießt die Freude im Innern. Auf diese Weise erfährt der Selbstverwirklichte unbegrenztes Glück, denn er konzentriert sich auf den Höchsten. 5.22 Wer intelligent ist, schöpft nicht aus den Quellen des Leids, die aus der Berührung mit den materiellen Sinnen entstehen. O Sohn Kuntis, solche Freuden haben einen Anfang und ein Ende, und daher erfreut sich der Weise nicht an ihnen. 5.23 Wer vor Verlassen des gegenwärtigen Körpers dem Drang der materiellen Sinne widerstehen und die Macht von Verlangen und Zorn bezwingen kann, ist ein yogi und lebtglücklich in dieser Welt. 5.24 Wessen Glück im Innern liegt, wer im Innern aktiv ist, sich im Innern erfreut, und von innen her erleuchtet wird, ist der wahrhaft vollkommene Mystiker. Er ist im Höchsten befreit, und letztlich erreicht er den Höchsten. 5.25 Wer sich jenseits von Dualität und Zweifel befindet, wessen Geist im Innern vertief tist, wer sich ständig um das Wohlergehen aller fühlenden Wesen bemüht und frei von allen Sünden ist, erreicht befreiung im Höchsten. 5.26 Wer frei von Zorn und allen materiellen Verlangen und wer selbstverwirklicht, selbstdiszipliniert und ständig um Vollkommenheit bemüht ist, wird mit Sicherheit in sehr naher Zukunft im Höchsten befreit. 5.27-28 Indem er sich von allen äußeren Sinnesobjekten zurückzieht, den Blick zwischen die Augenbrauen konzentriert, den ein - und ausströmenden Atem in den Nasenlöchern anhält und so den Geist, die Sinne und die Intelligenz kontrolliert, wird der Transzendentalist von Verlangen, Angst und Zorn frei. Wer sich fortwährend in diesemZustand befindet, ist zweifellos befreit. 5.29 Die Weisen,
die Mich als das endgültige Ziel aller Opfer und Bußen
kennen, als den Höchsten
Herrn aller Planeten und Halbgötter und den Wohltäter
und wohlmeinenden Freund aller Lebewesen, erlangen Frieden von den
Qualen des materiellen Daseins.
6.2 Was Entsagung genannt wird, ist das gleiche wie yoga - sich mit dem Höchsten verbinden - , denn niemand kann ein yogi werden, solange er nicht den Verlangen nach Sinnesbefriedigung entsagt. 6.3 Ein Neuling im achtfachen yoga - System wird Arbeit als Weg empfohlen, und für einen, der yoga bereits erreicht hat, ist, wie man sagt, die Beendigung aller materiellen Aktivitäten der Pfad zur Befreiung. 6.4 Man sagt, ein Mensch habe yoga erreicht, wenn er alle materiellen Verlangen aufgegeben hat und weder zur Sinnesbefriedigung handelt noch fruchtbringende Aktivitäten ausführt. 6.5 Der Mensch muß sich durch seinen Geist erheben, und nicht erniedrigen. Der Geist ist der Feind der bedingten Seele, aber auch ihr Freund. 6.6 Für den,
der den Geist bezwungen hat, ist der Geist der beste Freund; doch
für den, der
dies versäumt hat, wird der gleiche Geist zum größten
Feind. 6.8 Ein Mensch
gilt als selbstverwirklicht und wird ein yogi oder Mystiker genannt,
wenn er durch sein Wissen und seine Verwirklichung völlig zufrieden
ist. Solch ein Mensch ist in der Transzendenz verankert und selbstkontrolliert.
Für ihn sind Kiesel, Steine oder 6.9 Man sagt,
ein Mensch sei noch weiter fortgeschritten, wenn er sowohl Freunde
als auch Feinde, Neidische und auch Wohlgesinnte, die Frommen und
die Sünder und die, die gleichgültig und unparteiisch
sind, mit gleichen Augen sieht. 6.16 O Arjuna, es ist nicht möglich, ein yogi zu werden, wenn man zu viel ißt oder zu wenig ißt, wenn man zu viel schläft oder nicht genügend schläft. 6.17 Wer das yoga - System praktiziert und im Essen, Schlafen, Arbeiten und sich erholen maßvoll ist, kann alle materiellen Leiden lindern. 6.18 Wenn der yogi durch das praktizieren von yoga die Aktivitäten seines Geistes zügelt und, frei von materiellen Verlangen, in der Transzendenz verankert wird, sagt man von ihm, er habe yoga erreicht. 6.19 Gleich einem Licht, das an einem windstillen Ort nicht flackert, bleibt der Transzendentalist, dessen Geist kontrolliert ist, in seiner Meditation über das transzendentale Selbst immer stetig. 6.20-23 Wenn der
Geist durch das Praktizieren von yoga von allen Aktivitäten
in der Materie vollständig zurückgehalten wird, nennt
man diese Stufe der Vollkommenheit Trance oder samadhi. Auf dieser
Ebene kann man durch den reinen Geist das Selbst sehen, sich am
Selbst erfreuen und im Selbst genießen. In diesen freudigen
Zustand erfährt man grenzenloses transzendentales Glück
und genießt durch transzendentale Sinne. Wenn man diese Stufe
erreicht hat, weicht man niemals von der Wahrheit ab und denkt,
daß es keinen größeren Gewinn gibt. In einer solchen
Position gerät man niemals, nichteinmal in mitten der größten
Schwierigkeiten, ins Wanken. Dies ist wirkliche Freiheit von allen
Leiden, die aus der Berührung mit der Materie entstehen.
6.25 Allmählich, Schritt für Schritt und mit völliger überzeugung, sollte man mit Hilfe der Intelligenz in Trance versinken und auf dieser Stufe den Geist allein auf das Selbst richten und an nichts anderes mehr denken. 6.26 Wohin auch immer der Geist aufgrund seiner flackernden und unsteten Natur wandert - man muß ihn auf jeden Fall zurückziehen und wieder unter die Kontrolle des Selbst bringen. 6.27 Der yogi, dessen Geist fest auf Mich gerichtet ist, erreicht das höchste Glück. Weil er sich mit dem Brahman identifiziert, ist er befreit; sein Geist ist von Frieden erfüllt, seine Leidenschaften sind zur Ruhe gekommen, und er ist frei von allen Sünden. 6.28 Fest verankert im Selbst und befreit von aller materiellen Verunreinigung, erreicht der yogi, der mit dem Höchsten Bewußtsein verbunden ist, die am höchsten vervollkommnete Stufe des Glücks. 6.29 Ein wahrer yogi sieht Mich in allen Wesen und alle Wesen in Mir. Wahrlich, die selbstverwirklichte Seele sieht Mich überall. 6.30 Wer Mich überall und alles in Mir sieht, ist immer mit Mir verbunden und niemals von Mir getrennt. 6.31 Der yogi,
der weiß, daß Ich und die überseele in allen Geschöpfen
eins sind, verehrt Mich
und bleibt unter allen Umständen in Mir verankert.
6.33 Arjuna sagte: O Madhusudana, das yoga - System, das Du beschrieben hast, erscheint mir unpraktisch und undurchführbar, denn der Geist ist ruhelos und unstet. 6.34 Der Geist
ist ruhelos, stürmisch, widerspenstig und sehr stark, o Krsna,
und ihn zu kontrollieren
erscheint mir schwieriger, als den Wind zu beherrschen.
6.37 Arjuna sagte: Was ist das Schicksal eines Gläubigen, der nicht standhaft ist - den Pfad der Selbstverwirklichung zwar aufnimmt, doch ihn später, aufgrund seiner Weltzugewandtheit, wieder verläßt und daher die vollkommenheit der Mystik nicht erreicht? 6.38 O starkarmiger Krsna, vergeht nicht solch ein Mensch, der vom Pfad der Transzendenz abweicht, wie eine zerrissene Wolke - ohne Halt in irgend einer Sphäre? 6.39 Das ist mein Zweifel, o Krsna, und ich bitte Dich, ihn völlig zu beseitigen. Außer Dir gibt es niemanden, der diesen Zweifel vertreiben kann. 6.40 Der höchste
Herr sagte: O Sohn Prthas, ein Transzendentalist, der
6.41 Nachdem sich
der gescheiterte yogi auf den Planeten der frommen Lebewesen erfreut
hat, wird er in einer Familie rechtschaffener Menschen oder in einer
reichen aristokratischen Familie geboren. 6.43 O Nachkomme Kurus, wenn er in solch einer Familie geboren wird, wiedererweckt er das göttliche Bewußtsein seines vorherigen Lebens und versucht, weiteren Fortschritt zumachen, um schließlich die Vollkommenheit zu erlangen. 6.44 Durch das göttliche Bewußtsein seines vorherigen Lebens fühlt er sich, sogar ohne danach zu streben, zu den Prinzipien des yoga hingezogen. Solch ein wißbegieriger Transzendentalist, der sich bemüht, die Stufe des yoga zu erreichen, steht immer über den rituellen Prinzipien der Schriften. 6.45 Wenn sich der yogi jedoch ernsthaft bemüht, weiteren Fortschritt zu machen, und von allen Verschmutzungen reingewaschen ist, erreicht er nach vielen Geburten das höchste Ziel. 6.46 Ein yogi ist größer als ein Asket, größer als ein Empiriker und größer als ein fruchtbringender Arbeiter. Deshalb, o Arjuna, sei unter allen Umständen ein yogi. 6.47 Von allen yogis ist der am engsten mit Mir in yoga vereint, der mit großem Vertrauen immer in Mir weilt und Mich im transzendentalen liebevollen Dienst verehrt,und er ist der höchste von allen.
Die Bhagavad Gita
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