Aussagen und Erklärungen der größten
Denker Chinas,
deren hohe Weisheiten auch heute noch ihre Gültigkeit haben.
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Hier finden Sie die Texte:
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Liä
Dsi (6.- 5. Jh. v. Chr.)
Jemand
sagte zu Meister Liä Dsi: "Wie kann der Meister die Leere so hochschätzen
...
Lau
Dan (6. Jh. v. Chr.)
Wahre
Worte sind nicht schön, Schöne Worte sind nicht wahr ...
Mo
Di (5. Jh. v. Chr.)
Der Edle ordnet sich beim Kampf
zwar in eine Schlachtreihe ein, jedoch ist Mut dabei das Ausschlaggebende
...
Lü
Bu We (3. Jh. v. Chr.)
Wenn ein Herrscher
sich selbst kennen lernen will, dann braucht er aufrichtige Staatsmänner
...
Kung
Dsi (552 - 479 v. Chr.)
Was man weiß,
soll man als Wissen gelten lassen, was man nicht weiß, soll man als
Nichtwissen gelten lassen:
das ist Wissen ...
Dschuang
Dsi (370-302? v. Chr.)
Es gibt fünf
üble Eigenschaften, die schlimmste davon ist von sich selbst nicht
loskommen ...
Mong
Dsi (372-289 v. Chr.)
Die Weisheit
der Streber beschränkt sich darauf, gute Verbindungen zu erreichen
...
Tang
Tai Tsung (627-649)
Wenn ihr mir
treu dienen wollt müßt ihr mir rücksichtlos meine Fehler nennen ...
Fang
Hsiao Ju (1357-1402)
Ja, sollten
wir uns nicht in acht nehmen mit unseren Worten ...
Lo
Schan Nai (1834-1867)
Darum nützt
die Frist jammert nicht sondern lebt ...
Meiji
Tenno (1852-1912)
Willst den Aufstieg du erzwingen, öffnet
auch ein Weg sich dir ...
Kenko
Hoshi (1283 -1350)
Das
noch Ungetane liegenlassen ...